Samstag, Februar 24, 2007

Rosenmontagszug: Doping

Einen hab ich noch:

Gedopt worn is jetzt lang genug, mir spritze nur de Woi im Krug!

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Rosenmontagszug: YMCA-Wagen

Das war zwar kein YMCA-Wagen, aber es war wenigstens mal andere Musik als uffdada.

YMCA

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Der Zug in Finthen III

Fastnachtszug in Mainz-Finthen.



Weils so schön war, hier nochmal eine 'extended version'.

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Rosenmontag in Mainz

Fussgruppe

Hexen
Die Hexen waren drollig.

Tanz auf der Lu

Die ganze Ludwigstrasse war eine grosse Tanzfläche für dieRosenmondnacht. Eigentlich müsste gesetzlich festgeschrieben werden, dass ein Mainzer Fastnachtsdienstag zu Hause bleiben kann und nicht arbeiten muss. Ansonsten droht akute Arbeitsunfähigkeit.

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Fastnacht in Finthen II

Fastnachtszug in Finthen, noch eine Musikgruppe.

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Fastnachtszug in Finthen, Musikgruppe

Eine Musikgruppe des Zuges.

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Mittwoch, Februar 21, 2007

Fastnachtszug in Finthen




Die haben keine Probleme gehabt, länger auf einer Stelle zu stehen. Nicht schlecht.




Sehr fotogen, die Närrin.



Er kann's nicht abwarten, bis es weitergeht.
Schlumpfine.

Ein Wookie.



Nach dem Umzug waren wir noch zuerst einen Kaffee bei DJ trinken, der hatte Geburtstag. Anschliessend sind wir dann nochmal auf der LU gelandet. War uns aber zu viel Geschubse. Aber nach so vielen Stunden auf den Beinen warn wir auch ein wenig ausgepowert.

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Fastnacht im Eisgrub


Hier ein paar Bilderchen vom Samstag aus dem Eisgrub. Ich war wirklich überrascht, wie viele dort verkleidet waren.
Eigentlich wollte die Fliegerin nicht photographiert werden, ich fand das Photo dennoch ganz süss, wenn es auch leider etwas unscharf geworden ist.



Die Brokeback Cowboys:



Als König kann man natürlich befehlen, wo es langgeht.



Engelchen gabs dieses Jahr ziemlich viele. Die Heiligenscheine sind einfach niedlich.



Der Kollege hier brauchte nicht zu frieren, hat er doch einen üppigen Pelz!



Die meiste Zeit habe ich aber getanzt und mich weniger um die Photos gekümmert.
Der Abend war wirklich klasse.

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Freitag, Februar 16, 2007

ConceptShare

ConceptShare ist ein Tool, um online mit mehreren Dokumente zu bearbeiten, begutachten und zu besprechen. Eignet sich besonders für publishing, print, web-design u.a. Kann aber bestimmt auch zweckentfremdet werden, in dem man es als online Zeichnen- und Bersprechungstool missbraucht. Muss ich noch testen.

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Donnerstag, Februar 15, 2007

SeeqPod Music (beta) - Musiccrawler

Ich hab zwar einige Schwierigkeiten gehabt beim Anmelden und einige der Musik-Empfehlungen sind nicht verfügbar, aber die Qualität der Songs war super, wenn nicht gerade mal ein Timeout kam. Eher nicht zu empfehlen. Yahoo music und pandora sind besser.

Playlist Recommendations

Seeqpod Music

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Gliffy - Flussdiagramme online erstellen wie mit Visio

Gliffy ist ein Online-Tool zur Erstellung von Flussdiagrammen. Habe es gerade eben mal ausprobiert, die Diagramme sollen sich auch im Web veröffentlichen lassen:

Gliffy-Test

Scheint alles vorhanden zu sein, was man so an Diagrammen braucht.

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Mittwoch, Februar 07, 2007

Geschenk am Valentinstag für Ihren Schatz

Ein ganz besonderes Geschenk für Ihre Liebe gibt's gerade noch rechtzeitig für den Valentinstag zum Bestellen im Neckermann Katalog.
Nicht vergessen, oben rechts im "Suche"-Feld die Nummer "00707720030000" einzugeben.
Ab dafür.

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Schwesterchen wird zur Werbeicone

Schwesterherz ist auf der englischen Webseite ihrer ehemaligen Sprachschule als Teacher abgebildet, obwohl sie nun schon ein halbes Jahr nicht mehr dort arbeitet. Sie hatte dort Englisch-Unterricht für chinesische Kinder gegeben.
Die Pose mit den zum Victory gespreizten Fingern ist ein absolutes Muss in der chinesischen Werbeszene. Ohne Finger ist man einfach nicht überzeugend. Und über die Rechtschreibfehler in der englischen Version der Webseite einer Sprachschule schauen wir doch einfach hinweg, da wir mit der chinesischen Mentalität vertraut sind!

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Skelette in ewiger Umarmung - seit 5000 Jahren

Es wäre eigentlich mal Zeit gewesen, die vielen Posts in die Tat umzusetzen und mal ein gestreamtes Video von der Webseite MSNBC abzuspeichern. Der Einfachheit halber hier nur mal ein Screenshot:

Skelette in ewiger Umarmung

Die beiden wurden heute in Norditalien gefunden. Den Mann hat ein Pfeil in die Wirbelsäule niedergestreckt. Die Frau hat auch was abbekommen. Allerdings mutmassen die Forscher, dass die Frau dem Mann sozusagen als Grabbeigabe zugegegeben - also im Klartext geopfert - wurde, um ihn auf seinem Weg ins Jenseits zu begleiten.
Irgendwie indisch. Oder? Und das in Norditalien? Na gut. Vor 5000 Jahren halt.
Das wirft noch weitere Fragen auf! Verbotene Liebe? Der erste Romeo und die indische Julia?
Ist Ötzi betrogen worden und hat sich gerächt, ist aber im allgemeinen Schneegestöber auf dem Nachhauseweg von Norditalien nach Tirol selbst umgekommen? Mehr davon im nächsten Post.
Auf jeden Fall eine tolle Geschichte für den Valentinstag!

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Traum

Also, vielleicht weiss ja jemand, was das zu bedeuten hat.
Ich bin mit unheimlich vielen Leuten auf einer Bergwanderung bzw. -besteigung. Der Weg nach oben ist eigentlich recht breit und voller Schotter. Das Wetter ist super, die Leute steigen ambitioniert nach oben. Ich kenne niemanden, die Leute sind alle gesichtslos. Eine Unterscheidung, ob die Masse nun gerade nach oben unterwegs ist, oder gerade beim Absteigen ist, kann ich nicht machen. Ich bin gerade mit meinen Bekannten, die ich trotzdem nicht kenne, bei einer etwas schwierigeren Passage mit viel Geröll, auf der kein ebener Weg ist. Man muss sich schon echt anstrengen, um hier weiterzukommen. Ich kann aber, wenn ich um die Ecke sehe, etwa in 500m Luftlinie eine andere Passage zum Gipfel erkennen, auf der die Leute massenhaft rumspazieren. Gipfel würde aber jetzt in die Irre führen, denn es ist eigentlich mehr ein Tafelberg, mit einem riesigen Plateau. Nun passiert es. Ich muss auf dieser Passage desselben Bergmassivs in einiger Entfernung mitansehen, wie der Weg unterhalb des Plateaus langsam wegbricht, von oben wie aus dem Nichts Geröll auf die Leute niederprasselt und ca. 50-100 Leute schreiend in den Abgrund stürzen. Völlig gelähmt, versuche ich die anderen zu überzeugen, umzukehren oder Schutz zu suchen. Meine Begleiter wollen aber nicht. So steige ich ein paar Meter hinab, wo ich ein steinernes Tor finde, in dem ich mich unterstellen kann. Gerade als ich das mache, fängt meine ganze Umgebung an zu rutschen und die anderen werden nach und nach von der Gerölllawine zermalmt, stürzen in die Tiefe oder werden von herabstürzenden Steinen, die wie Geschosse auf die Leute einprasseln, erschlagen.
Das war alles superrealistisch. In dem Moment bin ich dann auch von dem Schreck aufgewacht. Das Positive: Ich war kein bisschen müde mehr. Schon lange nicht mehr so intensiv geträumt. Aber deuten mag ich das Ganze nun nicht.

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Super, mein erster Fan!

Hat sich doch tatsächlich jemand erbarmt, meinen Blog zu abonnieren!
Wahrscheinlich war einfach der seelische Druck zu hoch, immer dieses 0 Fans Feedburner-Gadget ansehen zu müssen. Der seelische wandelt sich nun in einen grammatikalischen Druck, den zweiten Abonnenten zu werben, weil 1 Fans einfach übel klingt. Also bitte sehr lieber Leser, geben Sie sich einen Ruck und greifen Sie zu meinem Feed! Absolut kostenlos, gratis und frei kommt mein Buchstabensalat zu Ihnen nach Haus - bequem ins warme Wohnzimmer. Zudem gibt es heute ein Novum. Quasi zur Feier des einmaligen Abonnenten mache ich hier und heute einen Seelenstrip:
Ich erzähle meinen letzten Traum im nächsten Post.

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