Metall-Hohlraumdübel rulez!
Hier eine kleine Auswahl von gängigen Dübeln. Plastik-Dübel von Fischer rechts, die NA und FU-Serie. Links der Metall-Hohlraumdübel. Was man nicht so gut sieht ist der Widerhaken, der sich quasi in der Decke festkrallt, damit sich der Dübel beim Festdrehen der Schraube nicht dumm dreht, also im Bohrloch anfängt zu rotieren und damit den "Grip" verliert.
Beide Ausführungen der Plastikdübel habe ich nun im Überfluss. Der Nutzen der Plastikdübel bei dünnen "Gipsplatten-Decken" mit Hohlraum hintendran ist aber sehr beschränkt. Meine Lampe ist ziemlich schwer, hat sie doch gleich noch den Transformator mit an Bord. Als ich versucht habe, die beiden Plastikdübel in die Decke zu drehen, habe ich beide Dübelsorten beim Zudrehen der Schraube dumm gedreht und musste sie wieder rausziehen, da sonst die Lampe drohte runter zu fallen. Dabei ist das Loch immer größer geworden. Dumme Sache, das!
Nur weil ich prophylaktisch mal 4 Metall-Hohlraumdübel (von Stabilit) mitgenommen habe, konnte Tag noch gerettet werden.
Wenigstens etwas produktives getan heute, Lampe "Medusa" hängt jetzt felsenfest an der Decke. Kann man sich jetzt dran aufhängen, weil ich die Metalldübel trotz der wegkrümelnden Unterlage richtig festknallen konnte. YEAH! Das rockt!
Beim Rausgehen aus dem Baumarkt noch eine ehemalige Kommilitonin gesprochen, die sich glatt bereit erklärt hat, mir demnächst beim "Möbel-von-IKEA-wegtragen" zu helfen. :-)
Bis dahin ist noch ein weiter Weg. Demnächst kommt mein Schiefer-Style-Laminat "cottana" für die Küche. Wie schon in vorigem Post beschrieben, mach ich das diesmal selbst. Kann immer noch nicht fassen, wieviel Kohle ich für die unfähigen Handwerker ausgegeben hab.
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